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Brandbrief Qualitätsstandards statt Kontrollverlust – Konsequenzen aus dem Tollwutfall
Qualitätsstandards statt Kontrollverlust – Konsequenzen aus dem Tollwutfall
Betreff: Systemischer Missbrauch im Tierimport – Forderung nach echter Folgeverantwortung und Sachkunde zum Schutz von Mensch und Tier
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir, die unterzeichnenden Vorstände, Tierheimleitungen und Tierschutzverantwortlichen, wenden uns heute mit einer klaren fachlichen Position an Sie. Der Tod eines importierten Hundes an Tollwut ist die Spitze eines Eisbergs aus unkontrollierter Direktvermittlung, illegalem Handel und mangelnder behördlicher Aufsicht – mit fatalen Folgen für Tierheime, Tierschutzorganisationen und -vereine, Kommunen, Länder und die öffentliche Gesundheit.
Wir betonen: Wir lehnen Auslandstierschutz nicht ab. Im Gegenteil – wir unterstützen seriöse, gut organisierte Auslandstierschutzarbeit. Jedoch fordern wir ein Ende der Praktiken, die Mensch und Tier gefährden und die hiesigen Tierschutzstrukturen systematisch überlasten.
Das Problem: Warum das aktuelle System scheitert
- Das Hauptproblem sind Züchter, Vermehrer, gewerbliche und private Onlineanbieter sowie Organisationen und Gruppen, die unter dem Deckmantel des Tierschutzes die Tiere in großer Zahl und ohne ausreichende Sachkunde direkt vermitteln und sich bei Problemen oder sogenannten „Rückläufern“ der Verantwortung entziehen. Diese oft verhaltensauffälligen und teilweise erkrankten (schwierigen) Tiere belasten daraufhin unkontrolliert und über langfristige Zeiträume unsere Tierheime, Pflegestellen und Kommunen.
- Die Auswahl der Pflege- und Endstellen ist vielfach mangelhaft und unqualifiziert. Wenn überforderte Halter und auch Pflegestellen mit kranken, traumatisierten oder teilweise aggressiven Tieren allein gelassen werden, gefährdet dies die öffentliche Sicherheit – insbesondere (in) Familien mit Kindern.
- Parallel dazu boomt der illegale und halblegale Heimtierhandel: zu junge, krank eingereiste Hunde, als „Privatimporte“ getarnte Sammeltransporte, gefälschte Ausweise und unklare Herkunft. Die Folge sind Seuchenrisiken und dauerhaft überfüllte Tierheime.
Unsere Forderungen für eine rechtssichere und praktikable Regulierung
Wir fordern das Veterinärwesen, die zuständigen Landesbehörden und den Bundesgesetzgeber gemeinsam auf, die Erlaubnisse nach § 11 Abs. 1 Nr. 5 TierSchG, die Kontrollen nach der BmTierSSchV sowie die Einfuhr- und Registrierungspflichten an strikte qualitative Kriterien zu binden und bestehende Handlungsspielräume konsequent zu nutzen. Darüber hinaus braucht es gesetzgeberische Nachschärfungen.
- Echte Folgeverantwortung und gesicherte Unterbringung
- Jede karitative, gemeinnützig anerkannte oder gewerbliche Tätigkeit im Auslandstierschutz, die Tiere planmäßig oder regelmäßig (wiederholt aus dem Ausland) nach Deutschland verbringt, muss klar und einheitlich als erlaubnispflichtig nach § 11 TierSchG gelten – unabhängig davon, ob „Gewinn“ erzielt wird oder formell nur eine „Schutzgebühr“ erhoben wird. Schein-Privatimporte müssen rechtlich als das behandelt werden, was sie sind: organisierte Vermittlung.
- Jede Importgenehmigung und jede §-11-Erlaubnis für Auslandstierschutz muss zwingend an den Nachweis gebunden werden, dass der Verein für jedes Tier einen gesicherten, stationären Platz im Inland (Tierheim, vertraglich gebundene Quarantäne- oder Pflegestelle) vorhält. Wer keine Rücknahme und Versorgung garantieren kann, darf nicht importieren.
- Die Übergabe von Tieren direkt vom Transportfahrzeug („Parkplatzvermittlung“) ist zu unterbinden und zu sanktionieren, ggf. mittels der sogenannten Nebenbestimmungen innerhalb der §-11-Genehmigung. Jedes Tier muss über eine registrierte, inländische Schnittstelle (Tierheim oder zertifizierte Pflegestelle) laufen, um Identität, Gesundheitszustand und Verhalten physisch zu prüfen und dokumentieren zu können.
- Sachkunde, Beratung und Mindeststandards im Auslandstierschutz
- Wir fordern eine verpflichtende, überprüfbare Sachkunde für alle im Import, in der Pflegestellenkoordination und in der Vermittlung tätigen Personen. Die Sachkunde muss auch seuchenrechtliche Grundlagen, Verhaltenskunde und Krisenmanagement abdecken.
- Für jeden Vermittlungsfall müssen dokumentierte Beratungsnachweise für Adoptantinnen und Adoptanten vorliegen (u.a. zu Herkunft, Gesundheitsrisiken, Haltungsanforderungen, möglichen Verhaltensauffälligkeiten). Diese Nachweise sind im Rahmen von §-11-Kontrollen zu prüfen.
- §-11-Erlaubnisse im Auslandstierschutz sind an konkrete Mindeststandards zu koppeln: vertraglich geregelte Partnerstrukturen im Herkunftsland, standardisierte Gesundheitschecks (inkl. altersgerechter Tollwutimpfung und Parasitenkontrolle), nachvollziehbare Impfprotokolle, sowie klar definierte Quarantäne und Beobachtungsphasen im Inland vor endgültiger Vermittlung.
- Einfuhr, Kennzeichnung und Registrierung lückenlos verzahnen
- Wir sprechen uns für eine bundesweit einheitliche Kennzeichnung und Registrierungspflicht aller Hunde aus – mit verpflichtender Erfassung, ob es sich um importierte Tiere handelt und über welche Organisation sie verbracht wurden.
- Eintragungen importierter Tiere in nationale Register sollen grundsätzlich nur durch die einführende, §-11-pflichtige Organisation oder durch nachweislich selbst einreisende Privatpersonen erfolgen dürfen. So werden Import, Verantwortlichkeit und weitere Vermittlung dauerhaft verknüpft.
- Bei Unstimmigkeiten in TRACES-Dokumenten, Tiergesundheitsbescheinigungen oder EU-Heimtierausweisen müssen Behörden konsequent von ihrem Recht auf physische Kontrolle Gebrauch machen, statt sich auf reine Papierprüfungen zu verlassen.
- Verbraucherschutz und transparente Verträge
- Beim ausgeübten Rücktrittsrecht des Käufers muss der importierende Verein nachweislich in der Lage sein, das Tier sofort tierschutzgerecht in einer tierheimähnlichen Einrichtung oder einer Pflegestelle mit gleicher Qualifikation unterzubringen.
- Für jede Auslandsvermittlung müssen im Vertrag verbindlich ausgewiesen werden: Herkunftsland, Herkunftsbetrieb/Shelter, Aufenthaltsdauer, Datum und Art sämtlicher Impfungen und Behandlungen, bekannte Erkrankungen, durchgeführte Tests (z.B. auf regionstypische Infektionskrankheiten) sowie eine realistische Altersschätzung.
- Online-Handel und Plattformen regulieren
- Der illegale und unregulierte Online-Handel mit Hunden ist ein zentrales Einfallstor für Welpenhandel und risikobehaftete Importe. Online-Plattformen dürfen Tieranzeigen künftig nur noch von eindeutig identifizierten, registrierten Anbietern annehmen.
- Für importierte Tiere muss gelten: Inserate dürfen nur von nachweislich erlaubnispflichtigen (§-11-) Organisationen geschaltet werden, wobei die jeweilige Erlaubnisnummer bzw. Identität vor Freischaltung technisch geprüft werden muss.
- Wir fordern den Bund auf, die anstehenden EU-Regelungen zu Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit und Plattformpflichten zügig und ambitioniert umzusetzen und in nationales Recht zu überführen.
- Kontrolle, Sanktionen und Unterstützung der Tierheime
- Wir fordern die Länder, Veterinärämter und die Polizei auf, vorhandene Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten konsequent auszuschöpfen: Schwerpunktkontrollen, verdeckte Testkäufe im Online-Handel, Einziehung von Transportfahrzeugen und spürbare Bußgelder bei (wiederholten) Verstößen.
- Gleichzeitig müssen Tierheime und kommunale Einrichtungen finanziell und strukturell so ausgestattet werden, dass sie beschlagnahmte oder zurückgegebene Tiere fachgerecht versorgen können – anstatt der Folgekosten des illegalen und unsachkundigen Handels allein zu tragen.
- Wir fordern eine Auflageverpflichtung im Rahmen der §-11-Genehmigung, die besagt, dass man im Herkunftsland der importierenden Tiere nachhaltiger Tierschutzarbeit nachkommen muss, beispielsweise durch transparente Darlegung von Kastrationskampagnen, Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit, Schul- und Bildungsarbeit und politisches Mitgestalten tierschutzrelevanter Themen, um nachhaltig im Herkunftsland der importierten Tiere etwas zu verändern und um interessengeleitete Machenschaften zu unterbinden. Jeder Importeur, jede Tierschutzorganisation, jeder Tierschutzverein muss mittels Satzung oder transparenten Belegen nachweisen, dass ein Großteil der Tierschutzarbeit vor Ort im Herkunftsland liegt. (Beispiel „1 zu 3“ – Nachhaltigkeitsregel: Für jeden einen importierten Hund, werden drei Hunde im Herkunftsland kastriert).
Fazit
Es ist Zeit, die Spreu vom Weizen zu trennen. Wir fordern Sie auf, Ihren gesetzlichen Handlungsspielraum voll auszuschöpfen und die anstehenden Reformprozesse so zu gestalten, dass Qualität im Tierschutz belohnt und verantwortungsloses Handeln unmöglich gemacht wird. Wir brauchen keine unrealistischen Quarantäne-Utopien, sondern klare Zuständigkeiten, konsequente Haftung und geprüfte Sachkunde derer, die Tiere nach Deutschland bringen, bewerben und vermitteln.
Nur so lassen sich Auslandstierschutz, Seuchenschutz, Verbraucherschutz und die Entlastung unserer Tierheime sinnvoll miteinander verbinden – und nur so verhindern wir, dass sich Tragödien wie der aktuelle Tollwutfall wiederholen.
Mit freundlichen Grüßen
Stellvertretend für die Tierheime in Deutschland :
Ralf Pomplun, Vorstand, Tierheim Beuern, Ein Heim für Tiere e.V., 34587 Felsberg-Beuern.
Anna Knappe, Tierheimleitung, Tierheim Ransbach-Baumbach, Glückshunde e.V., 56235 Ransbach-Baumbach
Janet Bernhardt, Vorstand, Hamburger Tierschutzverein von 1841e.V., 20537 Hamburg
Corinna Höpper, Institut Forschung Listenhunde e.V., 85540 Haar
Ute Heberer, Vorstand Landestierschutzverband Hessen e.V., 64846 Groß-Zimmern
Babette Terveer, Vorstand, Notpfote Animal Rescue e.V., 40629 Düsseldorf
Lena Fernau, Vorstand, rsQdogs e.V., 63619 Bad Orb
Cornelia Grothe, Vorstand, SOS Hundehilfe Prignitz e.V., 19336 Bad Wildsnack
Sigrid Faust-Schmidt, Vorstand, Tiere in Not Odenwald e.V., 64385 Reichelsheim
Thomas Geyer, Vorstand, Tierhelfer Ingelheim e.V., 55218 Ingelheim
Tierheim Nordhausen e.V., 99734 Nordhausen
Catrin Rode, Tierheimleitung, Tierheim Wittenberg e.V., 06886 Wittenberg
Neele Kaufmann, Tierheimleitung, Tierschutz Aurich und Umgebung e.V., 26607 Aurich
Thomas Letsche, Tierschutz Calw u.U. e.V., 75382 Althengstett-Neuhengstett
Corina Wink, Vorstand, Tierschutz Kinzig-Main e.V., 63571 Gelnhausen
Patricia Picker, Tierheimleitung, Tierschutz Mölln u. U. e.V., 23879 Mölln
Tanja Tiedtke, Tierheimleitung, Tierheim Bückeburg, Tierschutzliga Stiftung, 31675 Bückeburg
Tierschutzverein Augsburg u.U. e.V., 86152 Augsburg
Dietlind Gribat, Vorstand, Tierschutzverein Büdingen u.U. e.V., 63683 Ortenberg
Andrea Flügel, Tierheimleitung, Tierheim Rieden am Forggensee, Tierschutzverein Füssen u.U. e.V., 87669 Rieden am Forggensee
Nicole Münster, Tierheimleitung, Tierschutzverein Geldern u. U. e.V., 47638 Straehlen
Melanie Kühn, Tierschutzverein Kaufbeuren u. U. e.V., Tierheim Beckstetten, 86860 Jengen
Sara Meinsen, Tierheimleitung, Tierschutzverein Lübbecke u. U. e.V., 32312 Lübbecke
Jasmina Bott und Veli Kabadayi, Vorstand und Tierheim-Leitung, Tierschutzverein Mainz u. U. e.V., 55120 Mainz
Tierschutzverein Neuwied u. U. e.V., 56567 Neuwied
Julia Bierbach, Vorstand, Tierschutzverein Radolfzell u.U. e.V., 78315 Radolfzell
Steffen Töllner, Tierheimleitung, Tierschutzverein Tübingen u.U. e.V., 72072 Tübingen
Alois Hammel +Jutta Aulich (Vorstand), Tom Jankowski (Tierheimleitung), Tierschutzverein Winnenden u. U. e.V., 71634 Winnenden
Eva-Maria Scheugenpflug, Vorstand, Tierschutzverein Wuppertal e.V., 42327 Wuppertal
Kirsten Höfer, Tierheim-Leitung, Tierschutzverein Koblenz und Umgebung e. V.
Carola Fuchsloch, Vorstand, Gisela Heim, Tierheim-Leitung, Tierschutzverein Friedrichshafen u.U. e. V., 88046 Friedrichshafen
Tina Sewing, Vorstand, Tierschutz Langen-Egelsbach e. V.
Sonja Koller, Vorstand, Tierschutzverein Wiesbaden e. V.
Claudia Förster u. Rafaela Hanrath, Vorstand, Melis Home n.e.V., 61276 Weilrod
Tierschutzverein Wetzlar u. U. e. V. , 35578 Wetzlar
Nadine Bahr, Tierheim-Leitung, Tierschutzverein Kelkheim e. V., 65779 Kelkheim
Tierschutzverein Marburg u. U. e. V., 35037 Marburg
Jennifer Hankel, Vorstand, Tierschutzverein Offenbach e. V.
Christina Scheer, Vorstand, Tierschutzverein Lauterbach e. V., 36341 Lauterbach
Mandy Sengeboden, Vorstand, Tierschutzverein Bad Schwalbach u. U. e. V.,
Renate Echterdiek, Vorstand, Tierschutzverein Bad Homburg e. V.
Nicole Werner, Tierheim-Leitung, Tierheim Hochtaunus e. V.
Regina Biegel, Vorstand, Tierschützer Hochtaunus e. V.
Bernd Casper, Vorstand, Tier- und Naturschutz Unterer Vogelsberg e. V., 63633 Birstein
Jutta Keller, Vorstand, Tierhilfeverein Kellerranch e. V., Weiterstadt
Steffi Wiese, Vorstand, Tierschutzinitiative Odenwald e. V., 64658 Fürth
Bündnis Schattenhund

🚨 Beschlagnahmung in Niederbayern – wir sind tief erschüttert 🚨
Gestern waren wir in Niederbayern bei einer Beschlagnahmung vor Ort. Der Fall lief unter dem Deckmantel einer „Zucht“, tatsächlich handelte es sich um einen Vermehrer-Haushalt.
Insgesamt befanden sich dort 30 Hunde und mehrere Katzen. Die Tiere wurden ausschließlich in Boxen gehalten und nur kurz im Zimmer herausgelassen, um Kot und Urin abzusetzen. Ein Leben, das diesen Namen nicht verdient. 😔
Zwei der Hunde sind zu uns gekommen – beide stark dehydriert und unterernährt. Einer der Rüden musste sofort in die Tierklinik gebracht werden. Heute, nach drei Tagen, durfte er die Klinik wieder verlassen und befindet sich zum Glück auf dem Weg der Besserung. 🙏🐾
Doch sein Zustand hat uns sprachlos gemacht:
Bei dieser Rasse liegt das Normalgewicht normalerweise zwischen 20 und 30 kg – unser Rüde wog bei der Beschlagnahmung gerade einmal 11 kg. 💔
Er wird nun langsam und kontrolliert aufgepäppelt, erhält spezielle Zusätze zur Stärkung seines Immunsystems und wird engmaschig betreut. Weitere tierärztliche Maßnahmen – wie beispielsweise eine notwendige Zahnsteinentfernung – müssen warten, bis er wieder ein stabiles Gewicht erreicht hat.
Alle Tiere wurden inzwischen gebadet und versorgt. ✨
Was uns immer wieder tief berührt: Trotz allem, was sie erlebt haben, begegnen uns diese Hunde mit Freundlichkeit, mit Vertrauen – sogar gegenüber dem Menschen, der sie in diese Situation gebracht hat. Diese Sanftmut bricht einem das Herz. 🥺❤️
Sobald die Tiere zur Vermittlung freigegeben und wir zur Veröffentlichung berechtigt sind, melden wir uns mit weiteren Informationen. Wir hoffen sehr, dass sie bald erfahren dürfen, wie sich ein liebevolles Zuhause wirklich anfühlt. 🏡🐶🐱
Wir sind traurig. Wir sind bestürzt. Aber wir geben nicht auf.
Für diese Seelen. 🤍
Danke an alle, die uns unterstützen. 🙏
Öffnungszeiten:
Wir sind jeden Tag von 14 Uhr bis um 16 Uhr telefonisch erreichbar, in Notfällen außerhalb dieser Zeiten sprechen Sie bitte auf unseren Anrufbeantworter, wir rufen schnellstmöglich zurück, in ganz dringenden Notfällen wenden Sie sich bitte an die Polizei.
Um Missverstände zu vermeiden: Das Tierheim ist natürlich jeden Tag von 8 Uhr bis um 17 Uhr besetzt
Tag der offenen Tür ist jeden Sonntag von 14 Uhr bis 16 Uhr
Viele Grüße vom Team des Tierheims Beckstetten
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Unsere Feste im Tierheim Beckstetten (Details unter Veranstaltungen)

- Sommerfest: Sonntag, den 21. Juni 2026
- Weihnachtsfest: Sonntag, den 29. November 2026

Unsere nächsten Flohmärkte:
14./15.3.2026 Flohwiese in Pforzen
Frühlingsfest des Raiffeisenmarktes in Bad Wörishofen am 21.3.26 von 9 bis 18 Uhr

Dauerflohmarkt
Wir haben einige Schätze noch auf dem Dachboden, die auch ein neues Zuhause suchen! Wer mag, kann an den Öffnungszeiten Sonntag von 14-16 Uhr vorbeikommen. Vielleicht ist das eine oder andere Schätzchen mit dabei, wir freuen uns auf den Erlös, der dem Tierheim zugutekommt. Es können aber auch mal Autos oder Fahrradräder dabei sein. Ihr könnt euch auch gerne bei Personal informieren





